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Wie entsteht Kreativität?

Wie entsteht Kreativität?

Durch Inspiration
Alles kann authentisch inspirieren: ein Wort, ein Satz, eine Landschaft, ein See, ein Film, eine Begegnung. Natürlich gibt es auch tolle, förderliche Werkzeuge, wie zum Beispiel Clustern.

Im besten Fall regt Sie und mich etwas auf einfache Weise an, einen Gedanken, einen Einfall weiter zu verfolgen. Auch Poetik in ihrer komprimierten, kompakten Sprache kann eine Anregung sein. Unter anderm in Form eines Zitates, als eine sich abgeschlossene Einheit und als Übergang. Haben Sie ein Lieblings-Zitat?

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
Man weiß nie, was man bekommt.“

– Aus dem Film Forrest Gump –

Hat Poetik eine kreative Bedeutung?
Und das für ein Projekt?

Klingt doch etwas mysteriös, könnte man meinen. Zumindest haben poetisch-kreative Texte sich als Appetitanreger in unterschiedlichen Gruppen bewährt: mit pubertären Jugendlichen wie mit demotivierten Hartz-IV-Empfängern wie mit gestandenen Geschäftsleuten wie mit angehenden AutorInnen wie in Wandergruppen.

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Anwendungsbeispiel: In einer Vorstellungsrunde oder zu einem Thema zieht jede/r einen poetischen Text, geht auch digital. Anschließend sind 2-4 Zeilen intuitiv-spontan auszuwählen und in das Erzählen einzubauen.

Die Kommunikation , der Austausch bekommt durch dieses Verlagern auf eine andere Ebene der Wahrnehmung einen heiteren, überraschenden Charakter. Zum Beispiel zu der Frage „Warum bin ich heute hier?“ Oder: „Was brauchst Du jetzt?“ Eine Anwendung von vielen. Nach der Inspiration folgt der Fokus – Eckpunkte aufgreifen, anordnen und verfolgen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Und was ist hieran die Reise zum Schatz?

Die Antwort überlasse ich gerne Ihnen. In meinem Ansatz waren diese Karten immer wieder der Startpunkt für ein Zusammenkommen, die gemeinsame Basis für ein Thema schaffen. Bei Interesse schreiben Sie an mail[at]die-reise-zum-schatz.info und eine Schatz-Karte geht Ihnen umgehend zu. Lassen Sie es sich gut gehen.

Herzliche Grüße,
George 🙂

P.S. Inspiriert für 21 Schatz-Texte hat der Dichter Rainer Maria Rilke. Er hat geschrieben, Fragen seien wie verschlossene Stuben, die sich eines Tages öffnen würden.

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