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Inspiration

Meine Begegnung mit den Freedom Writers

Ein Plädoyer für Mitgefühl, Mut und den eigenen Weg 

Ein ehrliches, realistisches und zugleich optimistisches Buch

Ein ehrliches, realistisches und zugleich optimistisches Buch

  • Als ich das Buch „Freedom Writers“ las und den zugehörigen Film sah, war der erste Gedanke: „Wow, was ist das für eine Lehrerin, die es geschafft hat, gefährdete Jugendliche dazu zu bewegen, ihre Stimme zu finden und dem, was sie bewegt, Ausdruck zu geben.“
  • Der zweite Gedanke: Das kommt mir vor wie eine Reise in die Vorstellungskraft und Willenskraft. Nur wer so etwas in großem Maße besitzt wie Erin Gruwell, sieht andere Möglichkeiten an einer Schule, die von Gewalt und rassistischen Spann- ungen förmlich zerrissen wird und kämpft dafür.
  • Sie zeigt ihren Schülern, dass der Klassenraum in ihrem Leben wieder eine Bedeutung hat und sie ihre Zukunft gestalten können. Die Schüler entdecken Parallelen zwischen dem, was ihnen Bücher erzählen und ihrem eigenen Leben. Sie schreiben ihre Gedanken und Gefühle in Tagebücher und entdecken die Kraft, die das Schreiben ihnen gibt.
  • Da die „schwer erziehbaren“ Teenager nun ihre eigenen Geschichten erzählen können und die Geschichten anderer hören, entdecken sie die Macht des wahren Respekts. Aufeinander zugehen, zuhören, unterstützen und Unterstützung bekommen. Alle Freedom Writers bestehen die Abschlussprüfung und studieren anschließend. Gleichzeitig betreuen sie andere Schüler in den nachfolgenden Klassen.
Tagebuch-Einträge von den Freedom Writers gemeinsam zu lesen,
macht ihre Biografien lebendig und lässt gemeinsam teilhaben
an bedeutenden Ereignissen in ihrem Leben.
  • Der anschließende Austausch in angeregter Runde bereichert
    und lässt einen etwas für die eigene Biografie mitnehmen.
  • Immer wenn ich Freedom Writers gelesen oder gesehen habe, habe ich darüber nachgedacht, was wohl das Geheimnis von Erin Gruwell gewesen ist, dass diese Geschichte gelungen ist: eine Geschichte von und über Jugendliche, deren Leben von Schießeren und harter Straßenmentalität geprägt ist und die scheinbar plötzlich Interesse an ihrem Leben entwickelt haben. Es sind die geheimen Zutaten wie Erin Gruwell sie nennt. Hierzu gehören zum Beispiel:

* Glaube an deine Teilnehmer
* Etabliere eine sichere Umgebung
* Inspiriere Menschen (Inspiration = Motivation)
* Ermutige zur Zusammenarbeit
* Unterrichte Respekt (Wahrung der Privatsphäre)
* Baue Brücken

  • Allein diese wenigen Aspekte mögen verdeutlichen, warum ich mich stets aufs Neue inspiriert fühle, Buch und Film über die Freedom Writers vorzustellen und zu zeigen … und warum ich anrege, ihre Zutaten in Ausbildungs- und Bestimmungsprojekte zu integrieren.  Ich habe es jedenfalls für mich und meine Arbeit getan.
  • Hier der Link zu einem Interview, das den Freedom Writers-Ansatz im Rahmen eines Hauptschul-Projektes beleuchtet: http://talentecafe.de/schreibmodus/
Es grüßt Sie wie Dich
herzlichst Jörg Poedtke 🙂

Ich freue mich auf den Austausch zu diesem Thema, wo immer sich hierfür Gelegenheit bietet, zum Beispiel im Rahmen des Talente Café.

P.S. Die authentische Geschichte der Freedom Writers wurde verfilmt, in der Hauptrolle
die zweifache Oscar-Preisträgerin Hillary Swank („Million Dollar Baby“), mit Oscar-Preisträgerin Imelda Staunton („Vera Drake“) und vielen großartigen Amateur-Schauspielern als Freedom Writers.

Hier Info zum Buch und Film „Freedom Writers“
Hier zur Info Stiftung „Freedom Writers“

 

 

Der Inspirations-Tag

 

Fürs leichtere Lesen bitte aufs Bild klicken

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Weihenacht-Rueckseite-mittel

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Wo geht deine Fahrt 2014 hin?

Das weiß ich natürlich nicht. Allerdings wünsche ich dir hierfür stets:

Anregend und überraschend ein Schatz sich hebt,
die Blicke umherschweifen, was ist nun?
Diese, nur diese Perle uns zum Leuchten bringt.
  • Was immer der Schatz für dich sein mag: mehr Beschwingtheit für den Tag, eine neue verbindende Begegnung oder eine konkrete Antwort für etwas, was dich bewegt.
  • Die Zeit zwischen den Jahren, auch Zeit der Rauhnächte genannt, http://de.wikipedia.org/wiki/Rauhnacht, eignet sich gut für eine Bestandsaufnahme.
    Altes bewusst erst abschließen, bevor Neues belebt werden kann: Welche meiner Ziele und Wünsche in 2013 waren förderlich, welche eher hinderlich?
  • Als Anregung für diese Zeit gibt es am Freitag, 20.12.13 im Konzert der Stille: Winterclub in Hamburg-Winterhude einen multimedialen Lese- und Inspirations-Abend mit den poetisch-kreativen Texten von Jörg Poedtke. Die Reise zum inneren Schatz.

Was erwartet dich am 20.12.13?

  • Herzlich willkommen
    Ankommen und es sich wohlgehen lassen
  • Lesung für alle Sinne
    21 Text-Inspirationen mit Bild und Musik
  • Kreative Begegnung
    Wir entwickeln eine Schatzkarte als Anregung
    für die Zeit zwischen den Jahren und darüber hinaus

Hier geht es zur Anmeldung für den 20.12.13

Für besseres Lesen auf das Bild klicken* Zum Abschluss des Abends gibt es die Konzert-der-Stille-Verlosung mit dem Schatz-Finder oder Schatz-Finderin des Abends. Gewinn ist ein Kartenset „Impressionen von der Reise zum Schatz“ plus ein 10er-Set „Für Dich“-Postkarten.

* Teilnehmen kann jeder Gast des Lese-  und Inspirations-Abend im Winterclub.
Oder wer die folgende Frage per email beantwortet: „Wie lange dauern die Rauhnächte genau“?
Bis 20.12.13, 14 Uhr an mail[at]die-reise-zum-schatz.info senden.

Herzliche Grüße
und ein wundervolles 2014

Jörg Poedtke

P.S. Also, liebe Leser des Konzert der Stille -Adventskalender im Großraum Hamburg, der Besuch im schönen Ambiente des Winterclub, einem umfunktionierten Eiscafé lohnt sich allemal. Motto: „Komm‘ rein, wenn es dir draußen zu hektisch ist.“
Hier geht es zur Anmeldung für den 20.12.13 auf Konzert der Stille.

P.P.S. Hier geht es zu den vorherigen Adventstüren mit Reise-zum-Schatz-Inspirationen
* 13.12.13 – Der Harmonie Tag
* 05.12.13 – Der Miteinander Tag

Der Harmonie Tag

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Stille-Bewegung-Rueckseite

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Ein Spaziergang – Sich darauf fokussieren, was nahe liegt.

Oftmals ist es kein Spaziergang, sich darauf auszurichten, was nahe liegt. Gleichwohl macht es Sinn sich daran zu erinnern, wie die Geschichte hinter diesem Text zeigt.

Ein Spaziergang im Dezember 2010 am Südstrand auf Fehmarn. Eisiger Wind blies über den schneebedeckten Strand, durch den ich in Richtung Yachthafen stapfte. Und doch erwärmte mich in diesem gleichmäßigen Gehen der Gedanke, weshalb ich in Burg auf Fehmarn war: Ich betreute seit einigen Wochen meinen fast 90-jährigen Schwiegervater in seinem Haus.

Diese Konzentration auf das, was ich tat – sei es der Spaziergang im Schnee oder die täglichen Besorgungen für meinen Schwiegervater – vermittelten mir eine friedfertige Heiterkeit. Sein Bewegungsradius war seit einiger Zeit erheblich eingeschränkt. Und doch strahlte sein Verweilen an wenigen Plätzen, meist sein Sessel mit Blick aus dem Wohn- zimmer hinaus, eine innere Beweglichkeit aus, die erfreut; weil sie verbindet. Andere haben diese Ausstrahlung „mit sich rund sein – jeden wahrnehmen“ genannt.

Stille und Bewegung, Bewegung und Stille verbindet also etwas – und das stellt wiederum hier eine neue Verbindung her: zwischen meinem Schwiegervater, der obigen Inspirations-Karte und dem Online-Magazin Konzert der Stille, auf der „Stille Bewegung“ in der Adventstür 13. Dezember erschienen ist.

Und es kann zu dir als LeserIn eine Verbindung herstellen, wenn du es möchtest.
Weil es dich für etwas inspiriert hat.

Bis du in Harmonie
mit dir selbst
in der Stille gehst.

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Dieses Geschenk kann
auch zu dir kommen:

* Nimm an der Konzert-der-Stille-Verlosung teil und gewinne ein Kartenset „Impressionen von der Reise zum Schatz“ plus ein
10er-Set „Für Dich“-Postkarten.

* Voraussetzung für die Teil- nahme ist die Beantwortung folgender Frage: „Was verbindest du mit Stille und Bewegung?“  Ein für dich relevanter Satz oder Stichworte genügen.

* Sende deine Antwort
bis 19.12.13 an
mail[at]die-reise-zum-schatz.info.

* Unter allen Einsendern wird der Gewinner oder die Gewinnerin am 20.12.13 ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Herzliche Grüße

Jörg Poedtke

P.S. 

 

Der Miteinander Tag

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Miteinander anerkennen – Warum ich dieses Thema mit dem Konzert der Stille verknüpft habe

Ich finde: Miteinander anerkennen ist etwas, das dieses inspirierende Online-Magazin in seinem wundervollen Adventskalender als stimmigen Jahresausklang trägt. Und darüber hinaus.

Konzert der Stille gibt der Vielfalt der Anregungen besonnen Raum und stellt eine Einheit zwischen den Themen her. Anmutig, bodenständig und nährend für eine neue Verbindung erscheint mir dies … Es lockt ein Lächeln hervor, das anhebend ist. Vielleicht auch für dich.

Deshalb freue ich mich, hinter der Adventstür 5. Dezember den Text vorgestellt zu haben, der auf der Reise zum Schatz als Erstes entstanden ist. Dass hieraus ein Set mit 21 Inspirations-Karten werden würde, wusste ich damals (2007) natürlich nicht.

Als Geschenk an die Sinne sind sie einzigartig in ihrer Prägnanz und Präsenz und dienen als Inspirationsquelle für Kreativität, Motivation und Kommunikation im Alltag.

Unsere Anmut nährt die Schönheit,
ihr Lächeln erhebt uns in die Lüfte.
Einheit unserer Vielfalt lockt.
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Dieses Geschenk kann
auch zu dir kommen:

* Nimm an der Konzert-der-Stille-Verlosung teil und gewinne ein Kartenset „Impressionen von der Reise zum Schatz“ plus ein
10er-Set „Für Dich“-Postkarten.

* Voraussetzung für die Teil- nahme ist die Beantwortung folgender Frage:
„Auf welchem Weihnachtsmarkt am 14./15.12.13 zeigt der IdeenPoet Werke der lachenden Gesichter?“

* Sende deine Antwort
bis 19.12.13 an
mail[at]die-reise-zum-schatz.info.

* Unter allen Einsendern der richtigen Antwort wird der Gewinner oder die Gewinnerin
am Tag der multimedialen Lesung, 20.12.13 ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Herzliche Grüße

Jörg Poedtke

P.S. Alles weitere Wissenswerte und Bestell-Möglichkeit
für die Werke der lachenden Gesichter gibt es hier.

Und wer ist der IdeenPoet? Unter anderem ein Geländerläufer

Schriftzug-Inspir-Verbind-Interaktiv

Crowdfunding oder: Was habe ich davon?

www.nordstarter.org

Dieser Artikel beleuchtet eine Erfahrung mit Crowdfunding anhand des Projektes „Die Reise zum-Schatz – Das etwas andere Notizbuch“. Die Idee dahinter: ein Buch mit poetischen Texten als Inspiration und leeren Seiten für das Notieren eigener Gedanken.

Hierfür hat es sich als sehr wertvoll herausgestellt, sich mit dem Prinzip der Schwarm-Unterstützung näher zu beschäftigen.

Was habe ich davon? Eine ambivalente Frage

Man könnte auch sagen, was habe ich davon, wenn ich ein Produkt unterstütze, das durch meine Unterstützung erst entstehen kann? In meinem Fall ein Produkt, das von sich behauptet, den Menschen und was ihn bewegt, ermutigt, voranbringt in den Mittelpunkt zu stellen. Ist das bereits ein Nutzen oder Wert an sich? Ein Buchprojekt, das von sich behauptet, die Kombination von poetischen Texten und leeren Seiten sei ein innovatives Logbuch für den eigenen Weg  – und so zugleich ein Lese- und Notizbuch.

Crowdfunding ist vielschichtig

  • Zum einen geht es um den Inhalt selbst, der sich schon abzeichnet, aber noch nicht wirklich greifbar ist. Hiervon brauche ich für die Entscheidung der Teilnahme ein Bild vom Inhalt, deshalb gibt es auf den Crowdfunding-Plattformen in der Regel ein Video vom Crowdfunding-Geber und Bilder, sowie Kurz- und Lang-Info. [In meinem Fall noch Textbeispiele und Exposé] Ergänzend gibt es die Info zu den Dankeschöns, die bei erfolgreicher Finanzierung an die Supporter (Unterstützer) zurückfließen.
  • Zum anderen geht es um das Prinzip Schwarmfinanzierung (auch Schwarmförderung genannt, siehe Wikipedia): Viele Beiträge ermöglichen es einer Idee, verwirklicht zu werden. Für manche ist die Anmeldung bereits eine Hürde, für andere ist es sich im Internet zu zeigen, auch wenn ich meine Unterstützung anonym zeigen kann. In jedem Fall setzt Crowdfunding voraus, sich mit einer Idee und dem Ideengeber mehr als 5 Sekunden zu beschäftigen. Das liegt in der Natur von Crowdfunding als Präsenzform. Und daran, dass eine Idee und sich selbst als Ideengeber authentisch zu zeigen, eine große Rolle spielt. Es ist ein gemeinsames Entdecken, was zueinander passt.
  • Spätestens hier kommt die Ebene der Beziehung ins Spiel. Diese macht Crowdfunding durch die Abwicklung über eine Plattform sichtbar, hier drei Beispiele:
    nordstarter.org
    visionbakery.com
    startnext.de 
    Inzwischen verstehe ich diese Art der Beziehungsplattform als einen Gradmesser für das echte Interesse: Wo stehe ich? Woran bin ich in der Beziehung zu dieser neuen Idee … und dem Ideengeber tatsächlich interessiert? Woran bin ich als Ideengeber wirklich interessiert? … Was bin ich bereit nachhaltig zu verfolgen?
  • Natürlich sollte jemand verstehen, welchen Nutzen die Produktidee hat. Nicht immer leicht, weil es noch kein fertiges Produkt gibt. Welchen Nutzen sollte ich dann erst bekommen, wenn ich eine Idee auf dem Weg zum Produkt unterstütze? Für die Start-Phase, die sog. Fan-Phase scheint mir diese Frage fast noch herausfordernder als für die Finanzierungs-Phase zu sein; denn in der letztgenannten Phase gibt es Dankeschöns in Form von Produkten und Services. In der Fan-Phase kann das Dankeschön „nur“ die Beziehung zum Ideengeber und das Teilhaben an der Entwicklung des Projektes sein (zum Beispiel durch News in angemessenen Abständen und Veranstaltungen).

Crowdfunding als Resonanz-Prinzip

  • Was sich mir gezeigt hat: Crowdfunding kann eine neue Form des Wirtschaftens sein, weil es die üblichen Kauf-und-Konsumiere-mich-Mechanismen aushebelt und für eine innovativ-praktische Neudefinition einlädt. Es hat etwas mit Wirtschaft und Teilhaben zu tun. Und damit mit dem Menschen und dem „Woran bin ich wirklich interessiert?“ Es hat etwas mit Herzblut zu tun. Es braucht, dass andere dies spüren … erkennen … wahrnehmen. Ein Crowdfunding-Projekt rein unter Kosten-Nutzen-Ertrags-Aspekten zu sehen, funktioniert nicht. Es braucht die Chance des Teil-Nehmen-Können.
  • Was ich gelernt habe: Crowdfunding alleine unter Gesichtspunkten der Nutzen- maximierung zu sehen, funktioniert nicht. Weder für den Crowdfunding-Geber noch für denjenigen, der davorsteht, ob er mit einem Klick Fan werden will (Erste Phase) oder das Projekt sogar mit einem finanziellen Betrag zu unterstützen (Zweite Phase, in der es einen Rückfluss in Form eines konkreten Dankeschöns geben kann, wenn das Projekt den geforderten Betrag zusammenbringt).
  • Was ich machen werde: Immer wieder im Talente Café Ideen und Projekte unter dem Aspekt „Schwarm-Förderung“ vorstellen und neu verbinden. Ausgehend von meinem Hebe-Deinen-Schatz-Projekt. Denn Crowdfunding ist nicht auf virtuelle Plattformen beschränkt, vielmehr macht die virtuelle und reale Verbindung sehr viel Sinn. Ich habe es für mich als Prinzip entdeckt, um Idee (= jeder Mensch ist ein Künstler und steht für etwas) und Umsetzung (Projekt, Wirtschaft, Weg) auf konstruktive und kreative Weise zu verbinden. Getragen vom Interesse an Entwicklung.

Die Gasse der Eindeutigkeiten

Crowdfunding als Entwicklung ermöglicht immer, in einem ergebnisoffenen Prozess ein klares Ziel zu verfolgen. Um es neu zu begreifen und aufzugreifen …
Anders gesagt: Im Unterschied zu den Bewohnern in der Gasse der Zweideutigkeiten – siehe das nachfolgende Gedicht – fördert Crowdfunding, eindeutig im Einverständnis mit seiner Idee und dem echten Interesse hieran zu sein. Und Schritt für Schritt danach zu handeln, in der Gasse der Eindeutigkeiten.

Die Gasse der Zweideutigkeiten
In der Gasse der Zweideutigkeiten
befindet man sich eindeutig im Zwiespalt,
zweideutig aber im Einverständnis
mit jedem ihrer stets zwinkernden
Bewohner und mit sich selbst.
Eventuell auftretende Zweifel
an sich und an dem, was man sagt,
zwinkert man nämlich zweifellos
leicht von sich weg.
– Rudolf Stibill, La ville imaginaire –

Viele Freude beim Ausprobieren

Jörg Poedtke

P.S
Obwohl ich es für dieses Buch-Projekt nicht geschafft habe, die Finanzierung über Crowdfunding sicher zu stellen, halte ich das Prinzip Schwarmfinanzierung oder auch Sponsoring zu nutzen für sinnvoll. Es ist eine gute Übung, um herauszufinden, was funktioniert und was nicht funktioniert … und um im passenden Tempo dranzubleiben. Crowdfunding setzt Willenskraft, Vorstellungskraft und Tatkraft frei.

So hat mich die Erfahrung bestärkt, zunächst einen Zwischenschritt zu gehen:  Mit poetischen Postkarten, einzeln oder als komplettes Set, hier anzuschauen. Das Reise-zum-Schatz-Notizbuch kommt dann im zweiten Schritt. 

Loslassen macht reich – Wieso eigentlich?

„Wer nicht weiß, was er will, tröstet sich
dadurch, dass er wenigstens wissen muss,

was die anderen wollen.“ – Robert Musil –

Edeltraud Mosthaf im Audio hören – Einfach auf das Bild klicken

  • Wenn die Zeit für den nächsten Schritt reif ist, kann Festhalten am Gewohnten sehr anstrengend werden. Edeltraud Mosthaf weiß, wovon sie spricht, denn sie hat von jetzt auf gleich Ende 2010 ihre langjährige, sehr erfolgreiche Praxis als Heilpraktikerin geschlossen, um sich einem neuen Projekt zu widmen. In diesem KissBook (= Kurz-eBook) zeigt Sie mit Ihrer persönlichen Geschichte, wie es gelingt, nicht mehr Förderliches loszulassen, um Neues starten zu können.
  • Hier Auszug „Loslassen macht reich“ downloaden und lesen
  • So bekommen Sie das Kurz-eBook“Loslassen macht reich“ zum Preis von 3,90 Euro:
    Senden Sie Ihre Bestellung an mail(at)ideenpoet.de und Sie erhalten eine bestellbestätigung mit unseren Kontodaten. Nach Überweisung bekommen Sie dieses wirkliche wertvolle KissBook mit echtem Nutzen für Sie.
  • Was ist ein KissBook? Und wozu dient es?
    Ein KissBook ist ein eBook-Format mit 25-30 Seiten,
    von Jörg Poedtke speziell für diese Aspekte konzipiert:
    * Persönliche Geschichte – Wie eine Herausforderung für ein Thema
    den Weg zur Lösung aufzeigt
    * Praktische Tipps – Hoher Anwendernutzen durch sog. „Goldene Empfehlungen“
    * Lesefreundlich – Auch am Bildschirm entspannt Informationen aufnehmen.
    Dies gelingt, weil hierfür das Prinzip „Verständlichkeit ist das Maß aller Texte“
    jeweils passend für Inhalt und Form umgesetzt wird.